Über Aurelius Technology Consulting

Hintergrund

Aurelius Technology Consulting wurde gegründet von Paul Hertroys, der seine über zwanzigjährige Erfahrung als Manager, Berater, Projektmanager und Coach nunmehr mit einer persönlichen Vision für seine Kunden einsetzen möchte. Nach mehr als sechzehn Jahren in verschiedenen Positionen bei börsennotierten amerikanischen Unternehmen kam er zu der Erkenntnis, dass er sich als Berater wieder voll und ganz auf die Kernwerte im Dienstleistungsbereich fokussieren wollte: Der Kunde und seine langfristigen Interessen stehen im Mittelpunkt bei gleichzeitiger nachhaltiger Orientierung auf die strategischen Ziele des Kunden. Während seiner langjährigen Tätigkeit als Technologieberater hat Paul Hertroys die Überzeugung gewonnen, dass primär finanziell orientierte Wachstumsstrategien, vierteljährlich gesteuerte Verkaufsmethoden und eine standardisierte „Strategieberatung“ kaum zu einem nachhaltigen Ergebnis für die Organisation dieser Kunden führen.

Die Vision des nachhaltigen und verantwortlichen unternehmerischen Handelns beinhaltet mehr als das rein ökologische oder soziale Bewusstsein. Sie beinhaltet auch ein ausgewogenes unternehmerisches Handeln. Ein Gleichgewicht zwischen den Interessen des Kunden, die lang- und kurzfristige finanzielle Stabilität, eine ausgewogene Entwicklung der Mitarbeiter in einer Organisation und des Umfeldes, in dem sich das Unternehmen oder die Organisation befindet. Durch diese ausgewogene Herangehensweise bleiben extrem hohe Wachstumsergebnisse wahrscheinlich aus, jedoch werden extrem hohe Verluste auch vermieden. Das Wachstum ist nachhaltig.

Wie der Name schon sagt

Aufgrund der Erfahrung im Bereich (Informations-)Technologie richtet sich Aurelius Technology Consulting auf nachhaltiges Technologiemanagement. Der Name Aurelius bezieht sich auf Mark Aurel, der letzte der großen Kaiser des Römischen Reiches und Stoiker. Die Stoa bietet einige Grundlagen für ein nachhaltiges und verantwortliches Management und Mark Aurel kannte als Kaiser eines Weltreiches wie kein anderer das Spannungsfeld zwischen diesen Grundsätzen und deren praktischen Umsetzung. Er strebte danach, seine philosophischen Prinzipien weitestgehend in die tägliche Praxis einzubringen, damit er das Reich gemäß seinen Idealen der Gerechtigkeit und Menschlichkeit regieren konnte. In seiner Philosophie standen Tatkraft, Unabhängigkeit und Selbstvertrauen im Mittelpunkt. Diese Leitsätze führten für ihn zu einer sowohl geistigen Erfüllung wie auch zu der Vollbringung einer weltlichen Leistung.

Die Parallelen zwischen den philosophischen Leitsätzen des Mark Aurel und den Grundlagen eines nachhaltigen Technologiemanagements sind die Orientierung auf einen kontinuierlichen Wandel, die Freiheit des Menschen, auf diese Veränderungen zu reagieren, der ganzheitliche Ansatz der Organisation in ihrer Gesamtheit und im Kontext mit ihrem Umfeld sowie das Entwickeln eines besseren Verständnisses der Entscheidungsprozesse. Eine andere wesentliche Übereinstimmung ist die Erkenntnis, dass der Mensch eine soziale Verantwortung hat gegenüber der Organisation und den Mitarbeitern, mit denen er zusammenarbeitet.

Die Stoa oder der Stoizismus ist eine philosophische Strömung, die ungefähr 300 v. Chr. in Griechenland begann und zu den hellenistischen Philosophien gehört. Die Stoa hat sich eine große Beliebtheit erworben, vor allem im Römischen Reich. Das Wort Stoa bedeutet Säulenhalle und steht für die „stoa poikile“ (bemalte Säulenhalle). Diese Säulenhalle befand sich auf der Nordseite der Agora, des Marktplatzes von Athen, wo der Begründer der Stoa, Zenon von Kition (Zypern, 334-264 v.Chr.) seine Lehrtätigkeit ausübte.

 

 

 

 

 

Mark Aurel regierte von 161 bis 180 A.D. über das Römische Reich. Er war der letzte der „fünf guten Kaiser“ oder Adoptivkaiser. Viele hielten ihn für den Inbegriff des gerechten und menschlichen Herrschers, der die vorchristlichen stoischen Ideale von Rom verkörperte. „Ta eis heauton“, ein stoisches Werk von Mark Aurel, das er während seines Feldzuges 170 - 180 A.D. auf Griechisch verfasste, gilt noch heute als literarisches Denkmal für die Philosophie der Verpflichtung zum Dienst.